Vier strahlende Herbsttage verzauberten das „Tor zum Erzgebirge“, Zwickau, für die musikalischen Gäste aus Asien, Europa und Südamerika. Der Veranstalter INTERKULTUR und die Stadt Zwickau zogen nach den Tagen Chormusik ein positives Fazit. Das künstlerische Komitee um Ralf Eisenbeiß sowie die Juroren Nico Nebe (Deutschland), Nicol Matt (Deutschland) und Georg Kugi (Österreich) waren von der Klasse und der Leidenschaft der teilnehmende Chöre angetan. „Das Ambiente der Wettbewerbs- und Festivalsorte in Zwickau und die Laienchöre waren ausgezeichnet. Die Sängerinnen und Sänger waren hoch motiviert und präsentierten sich mit Freude dem Publikum und der Jury.“, resümierte Eisenbeiß und würdigte Zwickau als „weltoffene Stadt“.
Die Kategoriesieger des diesjährigen Wettbewerbs kamen aus Lettland, Russland und Deutschland. Chöre aus Deutschland konnten in insgesamt vier Kategorien die höchste Auszeichnung erreichen. Ein Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Robert Schumann erhielt der „4x4 Frauenchor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg“, Dirigentin Heike Kiefner-Jesatko. Einen Dirigentenpreis erhielten Edgars Vitols (LU FMF Jauktais Koris Aura, Lettland) und Mikhail Slavkin (Youth Choir „PREOBRAJHENIE“, Russland). |