| Das um 1840 erbaute Tafelklavier stammt aus dem 1797 gegründeten Unternehmen von Ernst Rosenkranz (1773-1828). Es kam 1970 als Schenkung ins Robert-Schumann-Haus und besitzt besondere Bedeutung, da Friedrich Wieck vielfach mit Instrumenten von Rosenkranz handelte und Clara Wieck mehrfach darauf spielte. Tafelklaviere dienten meist als preisgünstige Hausinstrumente, Clara Wieck notierte 1827 in ihrem Tagebuch „Pianoforten in Tafelform liebe ich nicht, weil sie gewöhnlich nicht Ton genug haben“ (Archiv, Robert-Schumann-Haus). |
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